Defibrillator kaufen

Defibrillator kaufen

Sie planen einen Defibrillator zu kaufen und Fragen sich was kostet ein Defibrillator? In den meisten Fällen ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Es gibt eine große Anzahl an Herstellern und Anbietern. Gerade für AED- Geräte ist die Vielfalt mit den verschiedensten Angebotsoptionen groß.

Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung und lassen Sie sich kostenlos beraten. Wir helfen Ihnen den passenden Defibrillator zu finden.

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häufig gestellte Fragen

Sie planen einen Defibrillator zu kaufen und Fragen sich was kostet ein Defibrillator? In den meisten Fällen ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Es gibt eine große Anzahl an Herstellern und Anbietern. Gerade für AED- Geräte ist die Vielfalt mit den verschiedensten Angebotsoptionen groß.

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Preise für AED- Geräte sind auch abhängig von der Ausstattung und den Herstellern. Die Preisspanne liegt zwischen 999 € und 3.500 €.

Wenn Sie einen AED günstig kaufen wollen, sollten Sie sich vorher über alle Folgekosten informieren. Für die meisten Geräte ist eine Erstinbetriebnahme Pflicht. Diese wird in der Regel extra berechnet.

Auch der geeignete AED- Wandkasten kann teuer werden, vor allem wenn das Gerät in einem Außenbereich installiert werden soll.

Folgekosten für die Sicherheitstechnische Kontrolle (STK alle 2 Jahre), Batterien (alle 4-6 Jahre) und neue Elektroden (2-4 Jahre) sollten im Vorfeld einmal kalkuliert werden.

Nein, eine gesetzliche Pflicht für AED- Geräte gibt es nicht. In einigen Fällen schreiben die Unfallversicherer/Berufsgenossenschaften vor, dass ein AED vorhanden sein muss.

Es ist in den meisten Fällen sinnvoll ein AED Gerät vorzuhalten. Dies richtet sich dabei nicht nur nach der Betriebsgröße, sondern auch nach den Gegebenheiten. Gerade in schwer zugänglichen Bereichen mit weiten Laufwegen für die Rettungsdienst ist es sinnvoll einen AED zu platzieren.

Wenn Sie planen einen Defibrillator anzuschaffen müssen Sie einige Dinge beachten.
So gibt es gesetzliche Vorgaben und berufsgenossenschaftliche Vorschriften die einzuhalten sind.

Ein Gerätebuch und eine deutschsprachige Bedienungsanleitung müssen dem Gerät beiliegen.
Eine Betriebsanweisung und die Bestellung eines Gerätebeauftragten sind beispielsweise Vorgaben der DGUV/BG.

Eine Erstinbetriebnahme vor Ort ist  eine gesetzliche Vorschrift, welche in der Regel extra Kosten (80-150€) mit sich bringt.

Alle 2 Jahre ist eine Sicherheitstechnische Kontrolle gesetzlich vorgeschrieben. (Kosten 45-180€)

Eine Pflicht gibt es nur für die Erstinbetriebnahme und die Unterweisung des Gerätebeauftragten.

Oft wird behauptet dass eine Schulung für AED- Geräte nicht notwendig sei, da alle Geräte die gleichen Funktionen haben und dies Thema im Erste Hilfe Kurs sei. Das sehen wir jedoch anders. Jeder AED hat seine Eigenschaften. Immer wieder kommt es dazu dass kein lebensrettender Schock abgegeben wird, weil die Erstehelfer unsicher in der Anwendung sind.

Wir empfehlen daher unbedingt ein AED- Training in dem der Umgang mit Ihrem persönlichem AED praktisch an einem Trainer simuliert wird.

Ob Sie eine halbautomatischen oder vollautomatischen Defibrillator kaufen sollten ist von dem Einsatzbereich abhängig.

Vollautomat:

Für den öffentlichen Bereich (Public Access Defibrillation, PAD) und die Anwendung durch Laienhelfer empfehlen wir einen Vollautomaten. Dabei müssen nur die Anweisungen befolgt und die Klebeelektroden aufgeklebt werden. Der PAD übernimmt dann die Analyse und ggf. auch die Schockabgabe. Dies wird dann angesagt (4,3,2,1, Schockabgabe).

Halbautomat

In Bereichen wo sich geschultes Personal befindet empfehlen wir einen Halbautomaten. Auch dieser gibt Ihnen Anweisungen und führt automatisch die Analyse durch. Die Schockabgabe erfolgt manuell durch den Anwender.

Beide Geräte können dabei Anweisungen zur Wiederbelebung geben.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin.

Feedbacksysteme geben bei der Herz- Lungen- Wiederbelebung eine Rückmeldung über die Leistung der Herzdruckmassage.

Dies gibt es in verschiedenen Formen.

Die einfachste Variante ist ein machanisches Hilfsmittel welches bei ausreichender Drucktiefe (Druckgewicht) ein Geräusch macht.

Elektronisches Feedback gibt es in der Form der Frequenzkorrektur und in Form von Frequenz- und Drucktiefenkorrektur. Bei der reinen Frequenzkorrektur wird die geschwindigkeit der Herzdurckmassage über die Impendanz der Defibrillationselektroden gemessen. Es können Anweisungen erfolgen wie “schneller drücken” oder “langsamer drücken”. Bei einem elektronischem Feedbacksensor (dieser wird bei der Herzdruckmassage auf dem Brustkorb, unter den eigenen Händen platziert) können sowohl die Drucktiefe, als auch die korrekte Entlastung (Druckentlastung bei der Herzdruckmassage, damit sich dass Herz wieder mit Blut fülen kann) und die Frequenz überwacht werden. Entsprechend sind zusätzlich Sprachanweisungen wie “tiefer drücken”, “schneller Drücken”, “vollständig entlasten”, etc. möglich.

Einen richtiges Feedbacksystem empfehlen wir nur mit entsprechender Schulung.

AED- Geräte gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Fast alle verfügen über eine Sprachanweisung, wahlweise auch in anderen Sprachen.

Manche AED haben zusätzlich ein Display. Hier können Informationen zur Zeit, zum Batteriestand, zur Schockabgabe und Anleitungen zur Wiederbelebung eingeblendet werden.

Optional ist auch eine Anleitung zur Wiederbelebung per Videoanimation möglich. Gerade für ungeschulte Laien kann dies eine große Hilfe sein.

Für Arbeitsbereiche mit einer hohen Lärmintensität sind AED- Geräte mit Display gut geeignet.

Einige AED- Geräte bieten weitere Optionen für Fachpersonal.

Je nach Hersteller und Gerät ist es möglich ein EKG (in der Regel Ableitung II) einzublenden. So kann der zugrunde liegende EKG- Rhythmus am Monitor mitverfolgt werden. Dies ist zum Teil auch über ein spezielles EKG- Kabel zur Überwachung mögllich, so dass keine Anleitung zu Wiederbelebung erfolgt und nicht immer die etwas teureren Elektroden genutzt werden müssen (für den Fall dass ein Patient überwacht, aber nicht Wiederbelebt werden Soll).

Der manuelle Modus ist für Ärzte gedacht die selbst über eine Schockabgabe entscheiden wollen. Voraussetzung dafür ist natürlich ein EKG- Modus (nicht für Ersthelfer & Laien geeignet).

In der Regel ist es Sinnvoll eine passende Aufbewahrung für ein AED- Gerät zu finden.

Für den mobilen Einsatz empfehlen wir Taschen oder auch Koffer, je nach Verwendung. Diese gibt es oft passend vom Hersteller.

Für den stationären Einsatz sind Wandhalterungen eine gute Lösung. Dabei sind ein paar Punkte zu beachten:

  • Im Aussenbereich müssen Wandkästen teilweise über eine Heizung und eine Lüftung verfügen, damit das AED- Gerät keinen Schaden nimmt. Bitte Fragen Sie uns!
  • Für den Innenbereich gibt es verschiedene Möglichkeiten. Von der offenen Wandhalterung, bis zum geschlossenen & alarmgesichertem Wandschrank. Die verschiedenen Modelle finden Sie in unserem Online- Shop. Natürlich beraten wir Sie auch gerne persönlich.

Generell sollten AED- Geräte zwischen 18-25° Grad gelagert werden (auf jeden Fall nicht unter 4° oder über 50°). Sie sollten leicht zugänglich und für Jedermann sichtbar sein (entsprechende Hinweisschilder nutzen).

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